Klinisch-psychologische Behand­lung

Weißt du, so fühle ich mich.

Zu laut, zu langsam, zu wild, zu ruhig: Ein Kind kann sich aus den verschiedensten Gründen „anders“ verhalten. Wenn Verständnis und Verstehen fehlen, reagiert das Umfeld meist nicht richtig.

Eine klinisch-psychologische Behandlung bietet Kindern und Jugendlichen Unterstützung zur Bewältigung von emotionalen, sozialen und körperlichen Leidenszuständen.

Wann hilft eine klinisch-psycho­logische Behandlung?

Ihr Kind kommt zu uns, bei

  • Verhaltensauffälligkeiten (ADHS, selbstverletzendes Verhalten, Wutanfälle, Aggressionen …)
  • emotionalen Auffälligkeiten (Ängste, depressive Verstimmungen, Einnässen …)
  • familiären Veränderungen (Trennung …)
  • Problemen im schulischen Kontext (Prüfungsängste, Mobbing, Konzentration- und Lernschwierigkeiten …)
  • körperlichen Leidenszuständen (Kopfweh, Bauchweh …)
  • herausfordernden Situationen im Laufe der Entwicklung (Trotzalter, Kindergarten- und Schuleintritt, Pubertät …)
  • Störungen des Redeflusses (Stottern, Poltern …)
  • wenn es nur mit Ihnen und der Familie spricht (Mutismus)
  • wenn es über keine oder nur sehr eingeschränkte Sprache verfügt (Autismus)

Eltern­begleitung

Ihnen als Eltern wird oft viel abverlangt, immer wieder müssen Sie herausfordernde Situationen meistern. Eine schwierige private Zeit, Erkrankungen im familiären Umfeld oder einschneidende Erlebnisse wie Tod oder Scheidung belasten Sie. Ihr Kind spürt, dass es Ihnen nicht gut geht.

Elterngespräche als Hilfestellung in schwierigen Situationen, bei Erziehungsfragen sowie begleitend zur Therapie Ihres Kindes sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.